
Menschen mit schulischen Lern- und Leistungsproblemen müssen auch beim Übertritt ins Berufsleben mit Schwierigkeiten rechnen. Dennoch: Viele lernbehinderte Jugendliche können unter Berücksichtigung ihrer besonderen Lernvoraussetzungen eine berufliche Ausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder Sonderausbildungsgängen absolvieren. Auch geistig behinderte Menschen mit leichten, im Einzelfall auch mit mittelschweren kognitiven Defiziten sind in der Lage, eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aufzunehmen. Sie benötigen hierbei einen ihren Fähigkeiten angepassten Arbeitsplatz und eine pädagogisch orientierte Arbeitsbegleitung. Für die Mehrzahl der Menschen mit geistiger Behinderung ist die Teilhabe am Arbeitsleben durch eine Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) gesichert. Dennoch müssen auch kritische Fragen gestellt, Befürchtungen und Ängste ausgeräumt werden, sollen Personalentscheidungen zugunsten lernbeeinträchtigter Menschen ausfallen.
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Die vorliegende Online-Beratung informiert Sie über die verschiedenen Formen kognitiver Beeinträchtigung sowie ihre Auswirkungen auf Beruf und Arbeit, sie beantwortet Fragen zu den beruflichen Leistungsfähigkeiten und Kompetenzen lernbeeinträchtigter Menschen. Zahlreiche Arbeitshilfen (Downloads).
Gliederung der Online-Beratung:
© Forschungsinsitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH, Stand 30.09.2006